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Ein schwach beleuchteter Restaurantbereich mit runden Tischen, die mit weißen Tischtüchern, Tellern, Gläsern und Besteck gedeckt sind. Moderne Hängelampen hängen von der Decke, und vertikale Wandleuchten schaffen ein warmes Ambiente.

Meine Lieblingsrestaurants im Süden des New York State

Essen ist für mich viel mehr als nur eine Notwendigkeit – es ist ein Stück Lebensfreude, eine Möglichkeit, Menschen zusammenzubringen, und eine Reise durch Kulturen und Geschichten. Bei meinen Reisen im Süden des New York State habe ich gemerkt, dass die kulinarische Szene hier unglaublich vielfältig ist. Natürlich denken viele sofort an New York City mit seinen zahllosen Restaurants, Street-Food-Ständen und internationalen Spezialitäten. Aber auch abseits der Metropole, in kleineren Städten und Vororten, findet man wahre Schätze, die oft ein wenig versteckt liegen und gerade deshalb so besonders sind.

In den letzten Jahren habe ich mir angewöhnt, diese Orte nicht nur zufällig zu besuchen, sondern ganz bewusst danach zu suchen. Dabei sind Restaurants in mein Leben getreten, die ich mittlerweile immer wieder gerne aufsuche, weil sie mehr sind als nur ein Platz zum Essen. Sie haben Atmosphäre, Geschichte und Charakter – und sie sind mit Erinnerungen verbunden. Ein Dinner mit Freunden und Kollegen, ein entspannter Abend nach einer langen Arbeitswoche – jedes Mal spielt auch der Ort selbst eine Rolle für das Erlebnis.

Heute möchte ich euch meine fünf absoluten Lieblingsrestaurants in dieser Region vorstellen. Sie reichen von einem historischen Gasthaus aus dem 18. Jahrhundert über ein klassisches Steakhouse bis hin zu moderner, international inspirierter Küche. Ich habe versucht, nicht nur die Speisen, sondern auch das Ambiente und das Besondere jedes einzelnen Ortes einzufangen. Vielleicht inspiriert euch mein kleiner kulinarischer Streifzug ja zu eurem nächsten Ausflug nach New York State.

The Old ’76 House (Tappan, NY)

Das Old ’76 House ist für mich mehr als nur ein Restaurant – es ist eine kleine Zeitreise in die amerikanische Geschichte. Schon wenn man das Gebäude betritt, fühlt man, dass dieser Ort etwas Besonderes ist. Das Haus stammt aus dem Jahr 1755 und gilt als das älteste noch existierende Wirtshaus der Vereinigten Staaten. Man erzählt, dass während des Unabhängigkeitskriegs sogar der Verräter Major John André hier inhaftiert war. Allein diese historische Dimension macht einen Besuch einzigartig.

Eine gerahmte, alte, vergilbte handgezeichnete Karte mit handschriftlichem Text und beschrifteten Orten, die Flüsse, Wege und Siedlungen zeigen. Die Schrift und die Linien sind dunkel und leicht verblasst, mit einem Block von beschreibendem Text unten rechts.
Ein gerahmtes historisches Dokument mit dem Titel Orange Town Resolutions (Resolutionen von Orange Town) mit gedrucktem Text, der Missstände aufzeigt und zu Einheit und Loyalität aufruft und sich auf König Georg III. und die amerikanischen Kolonien bezieht.

Doch nicht nur die Geschichte beeindruckt, auch die Küche überzeugt auf ganzer Linie. Ich habe hier schon einige Male ein perfekt gegrilltes Steak genossen, das auf den Punkt zubereitet wurde. Auch die wechselnden saisonalen Gerichte sind ein Highlight: Im Herbst gibt es etwa Kürbissuppe oder Wildgerichte, im Sommer leichtere Fischvarianten mit frischen Kräutern. Die Portionsgrößen sind großzügig, aber nicht überladen, und man merkt, dass die Küche Wert auf regionale Zutaten legt.

Ein Teller mit gebratenem Hähnchen mit Kartoffelpüree und gemischtem gedünstetem Gemüse, serviert auf einem weißen Tischtuch, im Hintergrund ein Glas dunkles Bier und ein Glas Wasser.
Ein Steak mit knusprig gebratenen Zwiebeln, serviert mit gedünstetem Gemüse als Beilage. Ein Glas Bier, eine Flasche Lagunitas Little Sumpin' Ale und ein Glas Wasser stehen auf dem Tisch.
Auf einem weißen Tischtuch steht ein Glas mit einem eisgekühlten, cremefarbenen Getränk, möglicherweise ein Cocktail oder Eiskaffee. In dem Glas befindet sich ein roter Strohhalm.
Eine Hand hält eine Lagunitas Little Sumpin' Sumpin' Ale Bierflasche mit einem Etikett im Vintage-Stil, auf dem ein Pin-up-Girl abgebildet ist, an einem für eine Mahlzeit gedeckten Tisch.
Ein mit dunklem Kaffee gefüllter Glasbecher mit Schlagsahne und Strohhalm steht auf einem Restauranttisch mit einem Corona Light Krug, einem Pfefferstreuer und einem Wasserglas im Hintergrund.

Das Ambiente ist rustikal und gleichzeitig gemütlich: dunkle Holzbalken, historische Gemälde, ein knisternder Kamin im Winter. Oft gibt es auch Live-Musik, die dem Ganzen eine fast familiäre Stimmung verleiht. Für mich ist das Old ’76 House ein Ort, an dem man nicht nur essen, sondern auch die Seele baumeln lassen kann. Ob für ein romantisches Dinner, ein Familienfest oder ein gemütliches Essen mit Freunden – hier passt einfach alles.

Auf einer Zeitschriftenseite mit dem Titel "10 of America's Oldest Eateries" (10 der ältesten Restaurants in Amerika) ist ein Mann zu sehen, der an einem Tisch mit Essen sitzt, und kleinere Fotos von historischen Restaurantfassaden; der Artikel hebt Restaurants hervor, die über 150 Jahre alt sind.
Eine Speisekarte mit 76 und amerikanischen Flaggen am oberen Rand, die Wein, Bier und andere Getränke anbietet. Der Text lautet: Est. 1686 Americas älteste Taverne in Rot und Blau auf weißem Hintergrund.

Eine Urkunde zu Ehren von Robert Charles Norden mit dekorativen Umrandungen, offiziellen Emblemen, einem goldenen Siegel mit blauem Band, kursiver Schrift und Unterschriften, die den Dienst seiner Vorfahren in der Amerikanischen Revolution würdigt.

Eine Holztafel erinnert an die Flaggen, die in Pearl Harbor (1941, Peter Schur), im Mekong-Delta (1971, Douglas Schur) und in West-Berlin (1986, Zenon Chinalsky) gehisst wurden. Darunter sind auf einem gerahmten Display zwei Gedenkbriefmarken zu sehen.
Eine historische Informationstafel über das 76 House, die seine Gründung, die Bedeutung des Revolutionskriegs und die mit ihm verbundenen bemerkenswerten Persönlichkeiten beschreibt. Der Text lädt Besucher dazu ein, mehr auf der Website des 76 House zu erfahren.

Sparkill Steakhouse (Sparkill, NY)

Wer mich kennt, weiß: Ich liebe Steaks. Und wenn ich Lust auf ein richtig gutes, saftiges Stück Fleisch habe, führt für mich kein Weg am Sparkill Steakhouse vorbei. Schon beim Betreten merkt man, dass dieses Restaurant eine Balance zwischen Eleganz und Bodenständigkeit gefunden hat. Es wirkt edel, ohne abgehoben zu sein – ein Ort, an dem man sich sofort willkommen fühlt.

Ein Schild für Sparkill Steakhouse zeigt die Silhouette einer Kuh, einen kleinen Baum und zwei dekorative Blätter auf einem dunklen Hintergrund.

Die Karte ist klar auf Fleisch ausgerichtet, und das ist auch gut so. Besonders empfehle ich das Prime Ribeye – ein Steak, das so zart ist, dass man es fast mit der Gabel schneiden kann. Dazu gibt es klassische Beilagen wie cremiges Kartoffelpüree, gegrilltes Gemüse oder knusprige Pommes frites. Wer Lust hat, kann auch aus einer feinen Auswahl an Saucen wählen, die von Pfefferrahm bis zu einer leichten Rotweinsauce reichen.

Auf drei großen Tellern liegt jeweils ein in Scheiben geschnittenes, gegrilltes T-Bone-Steak mit dem Knochen in der Mitte, serviert auf einem dunklen Tablett, wobei der Saft des Steaks auf den Tellern sichtbar ist.

Ein weiteres Highlight ist die Weinkarte. Sie ist sorgfältig zusammengestellt und bietet sowohl internationale Klassiker als auch lokale Weine aus dem Hudson Valley. Für mich macht genau das den Unterschied: Hier wird nicht nur gutes Fleisch serviert, sondern das ganze Erlebnis drumherum wird mitgedacht.

Eine gelbe Wand mit mehreren quadratischen und rechteckigen Nischen, in denen jeweils dekorative Gegenstände wie Flaschen, Schalen, Vasen und Kerzen stehen, sanft beleuchtet von Einbaulampen in einem gemütlichen, modernen Restaurantumfeld.

Das Sparkill Steakhouse eignet sich für viele Anlässe: Geschäftsessen, Geburtstage, Jubiläen – aber auch einfach, wenn man sich mal etwas gönnen möchte. Das Personal ist aufmerksam und freundlich, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Für mich ist dieses Restaurant ein Inbegriff klassischer amerikanischer Steakhouse-Kultur, die dennoch einen modernen, persönlichen Touch hat.

Ein leuchtendes Schild mit der Aufschrift Sparkill Steakhouse und der Silhouette einer Kuh über dem Wort Steakhouse. Das Schild befindet sich nachts im Freien, in der Nähe eines Baumes, mit Gebäuden und Straßenlaternen im Hintergrund.

Cassie’s (Orangeburg, NY)

Manchmal braucht es kein edles Ambiente und keine lange Weinkarte. Manchmal will man einfach ein ehrliches, gutes Essen in gemütlicher Atmosphäre. Genau dafür steht für mich Cassie’s in Orangeburg. Das Restaurant hat sich auf italienisch-amerikanische Küche spezialisiert und ist besonders für seine Pizza bekannt.

Ein weißer Teller mit frischem grünen Salat, bestreut mit Fetakäse und einem Spritzer braunem Dressing, daneben eine kleine Portion cremiger Krautsalat, auf einem dunklen Holztisch.

Die Pizza ist hier ein echtes Highlight: Dünner, knuspriger Boden, frische Zutaten und ein Holzofen, der den Teig genau richtig gart. Meine persönliche Lieblingspizza ist die „Margherita Extra“ mit frischem Basilikum und Büffelmozzarella – einfach, aber perfekt. Auch die Pasta-Gerichte sind immer einen Versuch wert: ob Spaghetti mit hausgemachter Tomatensauce, Lasagne oder Gnocchi in cremiger Gorgonzolasauce.

Eine im Holzofen gebackene Pizza, belegt mit frischem Basilikum, geschmolzenem Käse und Balsamico-Glasur, liegt auf einem dunklen Tisch, auf dem Gabel, Messer, Serviette und ein Teil eines anderen Gerichts zu sehen sind.

Was Cassie’s so besonders macht, ist die Atmosphäre. Es ist ein Familienrestaurant durch und durch. Man sieht oft Gruppen von Freunden, Eltern mit Kindern oder ältere Ehepaare, die Stammgäste sind. Die Portionen sind großzügig, die Preise fair, und das Team im Service ist immer freundlich und unkompliziert.

Ein Teller mit Spaghetti, belegt mit zwei großen Fleischbällchen in Marinara-Soße, mit einer Gabel an der Seite. Im Hintergrund sind teilweise ein weiterer Teller mit Garnelen und ein Glas eisgekühltes Getränk zu sehen.

Auch wenn Cassie’s kein Gourmet-Tempel ist, liebe ich genau diese Bodenständigkeit. Es ist ein Restaurant, das man immer wieder besuchen kann – sei es nach einem langen Arbeitstag, nach dem Sport oder für ein entspanntes Wochenende mit Freunden. Für mich ist Cassie’s wie ein zweites Wohnzimmer, nur mit besserer Pizza.

Eine Frau hält in einem schwach beleuchteten Restaurant einen Teller mit einem großen Dessert, das mit Vanilleeis, Schlagsahne und Schokoladenstreuseln belegt ist.

Il Fresco (Orangeburg, NY)

Nur wenige Minuten von Cassie’s entfernt befindet sich ein ganz anderes kulinarisches Highlight: Il Fresco. Während Cassie’s bodenständig und familienfreundlich ist, steht Il Fresco für gehobene italienische Küche in stilvollem Ambiente. Das Restaurant ist in einem charmanten alten Gebäude untergebracht, das sofort eine warme und einladende Atmosphäre schafft.

Die Küche ist italienisch im besten Sinne – traditionell, aber mit modernen Akzenten. Besonders begeistert hat mich hier das Osso Buco: zart geschmortes Kalbfleisch, das förmlich vom Knochen fällt, serviert mit einer aromatischen Sauce und Safranrisotto. Auch die Antipasti-Platten sind ein Erlebnis: von hauchdünnem Prosciutto über Büffelmozzarella bis hin zu gegrilltem Gemüse.

Ein quadratischer weißer Teller mit Aufschnitt, Käsewürfeln, Gurkenscheiben, Kirschtomaten, Oliven und Kichererbsen, serviert mit einer Gabel auf einem weißen Tischtuch. Im Hintergrund steht ein Brotkorb.

Der Service ist aufmerksam, professionell und gleichzeitig herzlich. Man spürt, dass hier viel Wert auf Details gelegt wird – sei es bei der Präsentation der Gerichte oder bei der Auswahl der Weine. Für besondere Anlässe wie Geburtstage, Jubiläen oder ein romantisches Dinner ist Il Fresco für mich die erste Wahl.

Was mir außerdem gefällt: Das Restaurant hat es geschafft, eine authentisch italienische Atmosphäre zu schaffen, ohne in Klischees zu verfallen. Es fühlt sich modern und frisch an, bleibt aber der italienischen Esskultur treu. Für mich ist Il Fresco ein Ort, der Genuss und Eleganz perfekt verbindet – und jedes Mal, wenn ich dort bin, denke ich: So schmeckt Italien.

Ein Teller mit Caprese-Salat mit geschnittenen Tomaten, frischem Mozzarella, schwarzen Oliven, Basilikumblättern und Kräutern, serviert auf einem dekorativen Teller mit einer Gabel an der Seite.

Yard House (Palisades Centre, West Nyack, NY)

Ganz anders, aber ebenso empfehlenswert, ist das Yard House im Palisades Centre. Hier geht es lebendig, modern und ein wenig lauter zu. Das Restaurant ist vor allem für seine riesige Auswahl an Bieren bekannt – über 100 Sorten vom Fass, darunter viele Craft-Biere aus den USA, aber auch internationale Klassiker.

Eine Speisekarte des Yard House Restaurants auf einem dunklen Tisch, mit Abschnitten für Snacks, Vorspeisen, Suppen, Salate, Hausgerichte, Steaks und BBQ. Der Text ist klein und die Speisekarte liegt teilweise im Schatten.

Die Speisekarte ist genauso vielfältig wie die Bierauswahl. Von klassischen Burgern über Tacos bis hin zu asiatisch inspirierten Gerichten wie Ahi Poke oder Korean BBQ Wings findet man hier fast alles. Besonders spannend finde ich, dass die Gerichte modern interpretiert werden – zum Beispiel ein Burger mit Trüffel-Aioli oder ein Flatbread mit mediterranen Zutaten.

Ein Glas rötlichen Biers mit schaumiger Schaumkrone steht auf einem Holztisch neben den Menüs und einer brennenden Kerze.

Für mich ist das Yard House der perfekte Ort, um nach einem langen Shopping-Tag im Palisades Centre mit Freunden zusammenzukommen. Es ist locker, ungezwungen und gleichzeitig kulinarisch abwechslungsreich. Das Ambiente ist modern, mit großen Bildschirmen, auf denen oft Sport läuft, und einer energiegeladenen Stimmung, die einen sofort mitreißt.

Ein Teller mit gegrilltem Rindfleisch, belegt mit Sesam und grünen Zwiebeln, serviert mit sautiertem Spinat, eingelegtem Gemüse und einer pikanten braunen Soße, mit einer Gabel an der Seite.

Natürlich darf man hier keine feine Gourmetküche erwarten, aber genau das macht den Charme aus. Yard House ist unkompliziert, vielseitig und ein sicherer Tipp, wenn man mit einer größeren Gruppe unterwegs ist – denn wirklich jeder findet hier etwas nach seinem Geschmack.

Ein mit goldenem Bier gefülltes Glas steht auf einem dunklen Tisch, der von hinten beleuchtet wird. In der Nähe steht ein Stapel weißer Teller mit gelbem Rand.

Fazit – Für jeden etwas

Wenn ich all diese Restaurants in Gedanken noch einmal durchgehe, wird mir bewusst, wie vielfältig die kulinarische Landschaft im Süden des New York State wirklich ist. In jedem dieser Lokale steckt eine eigene Welt: das Old ’76 House mit seinem historischen Flair, das einen beim Betreten direkt in eine andere Zeit versetzt; das Sparkill Steakhouse, das für Fleischliebhaber ein wahres Paradies ist; Cassie’s, das bodenständig und familiär wirkt, wie ein Wohnzimmer, in dem man sich sofort wohlfühlt; Il Fresco, das Eleganz und authentische italienische Küche in perfekter Harmonie verbindet; und schließlich das Yard House, das modern, lebendig und voller Energie ist – ein Ort, an dem man einfach Spaß hat.

Es fällt mir schwer, zu sagen, welches dieser Restaurants mein absoluter Favorit ist, denn jedes erfüllt einen anderen Zweck. Mal suche ich ein edles Dinner in stilvollem Ambiente, mal eine lockere Runde Pizza mit Freunden, mal ein rustikales Erlebnis in historischem Rahmen. Und genau das macht die Region für mich so besonders: Man kann je nach Stimmung und Anlass den passenden Ort finden, ohne weit fahren zu müssen.

Essen ist für mich immer auch Erinnerung. Ich verbinde jeden dieser Orte mit Momenten, die mir wichtig sind: einem besonderen Gespräch, einem spontanen Abend, einem Lachen über dem Tisch. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich diese Restaurants so schätze – sie schenken nicht nur Geschmackserlebnisse, sondern auch Geschichten, die bleiben.

Eine moderne, schummrig beleuchtete Sportbar mit Fernsehern über der Bar, Tischen und Ständen und einem schlichten Interieur mit hohen Decken und industriellem Dekor.
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Kathleen

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