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Ein großes, zweistöckiges Haus mit beiger Verkleidung, schwarzen Fensterläden und einem Giebeldach, umgeben von blattlosen Bäumen und einem schwarzen Metallzaun, unter einem bedeckten Himmel.

Amityville entdecken: Küstenstadt mit Grusel-Charme und Tipps

Willkommen an der South Shore von Long Island! Wer den Namen Amityville hört, denkt meist sofort an knarrende Dielen, unheimliche Fensteraufläufe und eine der berühmtesten Geistergeschichten der Welt.

Doch bevor ihr euch auf den Weg macht, solltet ihr wissen: Amityville ist weit mehr als nur die Kulisse für Hollywood-Grusel. Es ist eine malerische Kleinstadt, die stolz auf seine maritime Geschichte, seine viktorianische Architektur und seinen entspannten Lebensstil ist. Der Name selbst leitet sich vom französischen Wort für Freundschaft ab, und genau diese Atmosphäre schlägt euch entgegen, wenn ihr durch die baumgesäumten Straßen spaziert. Hier mischt sich das Salz der Great South Bay mit dem Duft von blühenden Gärten.

In diesem Guide erfahrt ihr, wie ihr den Spagat zwischen dem dunklen Erbe des „Amityville Horror“ und dem sonnigen Alltag eines wohlhabenden Vororts am Meer meistert. Ob ihr nun wegen des Adrenalinkicks kommt oder einfach nur ein paar entspannte Tage am Wasser verbringen wollt – Amityville wird euch überraschen.

Packt eure Kamera ein (aber nutzt sie mit Bedacht!) und lasst euch von uns zeigen, warum dieser Ort einen festen Platz auf eurer Travel-Bucket-List verdient hat, ganz ohne Gänsehaut-Garantie, dafür aber mit viel Charme.

Die dunkle Legende: Der Amityville Horror und seine filmische Reise

Die Geschichte, die Amityville weltberühmt machte, beginnt mit einer Tragödie. Im November 1974 ermordete Ronald DeFeo Jr. sechs Mitglieder seiner Familie im Haus am 112 Ocean Avenue. Ein Jahr später zog die Familie Lutz in das Anwesen ein, verließ es jedoch nach nur 28 Tagen mit der Behauptung, es werde von paranormalen Aktivitäten heimgesucht.

Ob es nun fliegende Schweine, grüner Schleim an den Wänden oder dämonische Stimmen waren – die Erzählungen von George und Kathy Lutz lieferten den Stoff für Jay Anson’s Bestseller „The Amityville Horror“. Das Buch löste eine Debatte aus, die bis heute anhält: War alles ein cleverer Schwindel oder geschah dort wirklich Unvorstellbares? Für euch als Besucher ist wichtig zu wissen, dass die späteren Besitzer des Hauses nie wieder von Spuk berichteten, was die Skepsis natürlich nährt.

Die Faszination war jedoch so groß, dass Hollywood nicht lange auf sich warten ließ. Der Originalfilm von 1979* mit James Brolin wurde zum Kassenschlager und prägte das Bild des Hauses mit den markanten „Augen-Fenstern“. Es folgten unzählige Fortsetzungen, Spin-offs und im Jahr 2005 ein bekanntes Remake mit Ryan Reynolds. Mittlerweile gibt es über 30 Filme, die den Namen Amityville im Titel tragen, wobei viele davon kaum noch etwas mit der ursprünglichen Geschichte zu tun haben.

Wenn ihr euch auf eure Reise vorbereitet, schaut euch am besten das Original von 1979 an, um die Atmosphäre aufzusaugen, aber seid euch bewusst, dass die echten Drehorte oft ganz woanders lagen (das Original wurde etwa in New Jersey gedreht). Die Geschichte ist ein fester Bestandteil der Popkultur geworden und zieht Jahr für Jahr Neugierige an, die das Mysterium hinter der Fassade ergründen wollen.

Häuser und ein Bootshaus stehen an einer ruhigen Uferpromenade, mit blattlosen Bäumen und bewölktem Himmel im Hintergrund. In der Nähe des Ufers weht eine Flagge, und der grasbewachsene Hof reicht bis zum Wasser.

Pilgerfahrt zur Ocean Avenue: Das Haus und die Etikette

Wenn ihr das berühmte Haus besichtigen wollt, müsst ihr euch auf eine kleine Enttäuschung gefasst machen – zumindest, wenn ihr das exakte Abbild aus den Filmen erwartet. Das Haus in der 112 Ocean Avenue (heute hat es eine andere Hausnummer, um „Touristenströme“ zu verwirren) sieht heute deutlich anders aus. Die ikonischen Viertelmond-Fenster, die wie Augen wirkten, wurden durch quadratische Fenster ersetzt, und das Gebäude wurde mehrfach renoviert und umgestrichen.

Es ist heute ein wunderschönes, gepflegtes Privathaus in einer der exklusivsten Wohngegenden des Ortes. Um dorthin zu gelangen, könnt ihr ganz einfach mit dem Mietwagen* von New York City aus über den Southern State Parkway fahren oder den Long Island Rail Road (LIRR) Zug bis zur Station Amityville nehmen. Von dort aus ist es ein längerer Spaziergang oder eine kurze Taxifahrt Richtung Süden zur Bucht.

Hier kommt jedoch der wichtigste Hinweis für eure Planung: Respektiert unbedingt die Privatsphäre der Bewohner. Das Haus ist kein Museum, es ist ein privates Wohnhaus in einer ruhigen Nachbarschaft. Die Anwohner von Amityville sind verständlicherweise etwas müde von den ständigen Schaulustigen. Es ist absolut tabu, das Grundstück zu betreten, über Zäune zu klettern oder stundenlang mit der Kamera vor der Einfahrt zu lauern.

Viele Besucher fahren langsam vorbei oder machen ein diskretes Foto vom Bürgersteig aus, ohne den Verkehr zu behindern. Wenn ihr euch respektvoll verhaltet, werdet ihr feststellen, dass die Menschen in Amityville sehr freundlich sind. Vergesst nicht, dass für die Nachbarn dies einfach nur ihr Zuhause ist und kein Filmset. Genießt lieber die gesamte Architektur der Ocean Avenue, die mit ihren prachtvollen Villen und dem Blick auf die Kanäle ohnehin viel mehr zu bieten hat als nur ein einzelnes Gruselhaus.

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Ein zweistöckiges beigefarbenes Haus mit schwarzen Fensterläden und einem weißen Balkon, umgeben von blattlosen Bäumen und gestutzten Büschen, unter einem bewölkten Himmel.

Jenseits des Horrors: Sehenswürdigkeiten und maritime Idylle

Amityville hat so viel mehr zu bieten als nur eine Geistergeschichte. Wenn ihr euch vom Gruselfaktor löst, entdeckt ihr eine charmante Gemeinde mit tiefen Wurzeln. Ein absolutes Muss für euch ist der Amityville Beach. Dieser kleine, aber feine Strandabschnitt an der Great South Bay bietet euch einen fantastischen Blick auf das Wasser und ist der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Besonders im Sommer könnt ihr hier wunderbar entspannen, während die Kinder auf dem Spielplatz toben.

Ein weiteres Highlight ist der Nautical Mile im nahegelegenen Freeport oder die historischen Gebäude direkt im Zentrum von Amityville. Das Lauder Museum, das vom Amityville Historical Society betrieben wird, gibt euch einen tiefen Einblick in die lokale Geschichte – von der Zeit der Ureinwohner bis hin zur Entwicklung als Sommerfrische für reiche New Yorker im 19. Jahrhundert.

Für alle, die gerne aktiv sind, bietet sich eine Bootstour oder das Mieten von Kajaks an. Da Amityville von Kanälen durchzogen ist (man nennt es manchmal auch das Venedig von Long Island), ist die Perspektive vom Wasser aus einfach unschlagbar. Ihr könnt an den prächtigen Anwesen vorbeipaddeln und die Ruhe der Bucht genießen.

Auch der Triangle Park im Herzen der Kleinstadt ist ein schöner Ort für eine kurze Pause, um das Treiben der Einheimischen zu beobachten. Hier steht auch das markante Denkmal für die Veteranen des Ortes. Amityville ist ein Ort zum Entschleunigen. Nehmt euch die Zeit, durch die kleinen Boutiquen in der Park Avenue zu stöbern oder den Sonnenuntergang am Hafen zu beobachten. Ihr werdet schnell merken, dass die wahre Magie des Ortes nicht in alten Legenden liegt, sondern in seiner lebendigen, freundlichen Gegenwart und der engen Verbundenheit zum Meer.

Ein zweistöckiges weißes Schulgebäude mit der Amityville Memorial High School auf der Vorderseite, umgeben von Bäumen und einer Rasenfläche, mit einem Fußgängerüberweg-Schild und Strommasten im Vordergrund.

Berühmte Persönlichkeiten aus Amityville

Neben seiner filmreifen Gruselgeschichte hat Amityville im Laufe der Jahre eine beachtliche Anzahl an Talenten hervorgebracht, die in der Welt des Entertainments und des Sports ordentlich Staub aufgewirbelt haben. Wenn ihr durch die Straßen schlendert, wandelt ihr auf den Spuren von echten Weltstars. Einer der prominentesten Söhne des Ortes ist zweifellos Hollywood-Star Alec Baldwin, der zusammen mit seinen ebenfalls schauspielernden Brüdern Daniel, William und Stephen hier aufwuchs.

Die Baldwin-Familie ist tief in der lokalen Identität verwurzelt, und man erzählt sich im Ort noch heute Geschichten aus ihrer Jugendzeit. Doch nicht nur die Leinwand wurde von Amityville aus erobert: Auch die Musikwelt verdankt diesem Fleckchen Erde wegweisende Impulse. Die legendäre Hip-Hop-Formation De La Soul formierte sich hier Ende der 80er Jahre. Mit ihrem innovativen Sound prägten sie das Genre nachhaltig und bewiesen, dass Long Island ein fruchtbarer Boden für kreative Revolutionen ist.

Auch für Sportbegeisterte unter euch gibt es interessante Anknüpfungspunkte. Der ehemalige NBA-Spieler Mike James hat seine Wurzeln in Amityville und zeigt, dass das Dorf auch im Profisport erstklassige Talente hervorbringt. Es ist diese spannende Mischung aus bodenständiger Vorstadt und dem Sprungbrett zum Weltruhm, die den Ort so besonders macht.

Wenn ihr die Menschen vor Ort trefft, werdet ihr merken, dass sie sehr stolz auf ihre berühmten Nachbarn sind, diese aber gleichzeitig mit einer typischen New Yorker Gelassenheit behandeln. Amityville ist eben ein Ort, an dem man groß werden kann, um die Welt zu verändern, aber immer wieder gerne an die ruhige Bucht zurückkehrt. Diese Dichte an prominenten Persönlichkeiten unterstreicht noch einmal deutlich, dass Amityville viel mehr ist als nur die Kulisse eines Horrorromans – es ist eine Schmiede für Kreativität und Erfolg.

Auf einem grünen Schild steht Amityville-Le Bourget Alliance, Twinned Cities... Lifelong Friends" (Freunde fürs Leben) mit Flaggen von Italien, Frankreich und den USA vor einem weißen Zaun und blattlosen Bäumen.

Kulinarische Genüsse: Von Seafood bis zu gemütlichen Pubs

Hungrig in Amityville? Das ist ein Zustand, der nicht lange anhalten muss, denn die kulinarische Szene hier ist überraschend vielseitig. Da ihr euch direkt am Wasser befindet, steht natürlich frisches Seafood ganz oben auf der Speisekarte. Ihr müsst unbedingt die lokalen Muscheln und den Hummer probieren, die oft am selben Tag gefangen wurden.

Ein absoluter Favorit für euch könnte das Vittorio’s Italian Steakhouse sein. Hier bekommt ihr nicht nur erstklassige Steaks, sondern auch eine feine italienische Küche, die in der Region einen exzellenten Ruf genießt. Die Atmosphäre ist gehoben, aber herzlich – perfekt für ein entspanntes Abendessen nach einem Tag voller Erkundungen.

Wenn ihr es etwas lockerer mögt, solltet ihr einen der gemütlichen Pubs oder kleinen Cafés im Ortskern ansteuern. Das Amityville Village Tavern ist ein klassischer Treffpunkt, wo ihr bei einem kühlen Bier und einem ordentlichen Burger schnell mit den Einheimischen ins Gespräch kommt. Ihr werdet feststellen, dass das Thema „Horror-Haus“ hier kaum zur Sprache kommt – man unterhält sich lieber über das lokale Highschool-Football-Team oder die beste Zeit zum Fischen.

Für den süßen Hunger zwischendurch gibt es wunderbare kleine Bäckereien, die typisch amerikanische Treats wie Apple Pie oder riesige Chocolate Chip Cookies anbieten. Ein besonderer Tipp ist es, sich ein Picknick zusammenzustellen und dieses direkt am Pier zu genießen. Die Kombination aus salziger Meeresluft und einer frischen Lobster Roll ist das ultimative Amityville-Erlebnis, das euch garantiert länger in Erinnerung bleibt als jeder Gruselfilm.

Eine Reihe von Geschäften in einem Einkaufszentrum mit grünen Markisen, mehreren geparkten Autos davor und einem bewölkten Himmel über uns. Zu den Geschäften gehören eine chemische Reinigung und ein Vape-Shop. Behindertenparkplätze befinden sich in der Nähe des Eingangs.

Übernachten in Amityville: Charme und Gastfreundschaft

Da Amityville ein eher kleinerer Ort ist, findet ihr direkt im Stadtzentrum keine riesigen Hotelketten – und genau das macht den Reiz aus. Wenn ihr echtes lokales Flair erleben wollt, solltet ihr euch nach charmanten Bed & Breakfasts* in der unmittelbaren Umgebung umsehen.

Ein toller Tipp ist das The Freeport Inn and Marina*, das nur eine kurze Fahrt entfernt liegt. Hier habt ihr den Vorteil, direkt am Wasser zu wohnen und die maritime Atmosphäre in vollen Zügen zu genießen. Die Zimmer sind komfortabel, und der Blick auf die Boote am Morgen ist unbezahlbar. Es ist der ideale Ausgangspunkt für eure Touren nach Amityville und zu den umliegenden Stränden von Jones Beach.

Eine weitere empfehlenswerte Option ist das Best Western Bar Harbour Inn* im benachbarten Massapequa Park. Dieses Hotel bietet euch einen soliden Standard mit Pool und einem sehr guten Frühstücksservice. Es ist besonders praktisch, wenn ihr mit dem Mietwagen* unterwegs seid, da ihr von dort aus in wenigen Minuten im Herzen von Amityville seid.

Wenn ihr es etwas luxuriöser mögt, könnt ihr auch im Garden City Hotel* einchecken, das etwas weiter entfernt liegt, aber zu den traditionsreichsten und elegantesten Häusern auf Long Island zählt. Egal, für welche Unterkunft ihr euch entscheidet, ihr werdet die Gastfreundschaft der Menschen auf Long Island zu schätzen wissen.

Achtet darauf, besonders in den Sommermonaten frühzeitig zu buchen, da die Region ein beliebtes Ausflugsziel für New Yorker ist. Ein Aufenthalt hier erlaubt es euch, nach einem ereignisreichen Tag in die ruhige Vorstadt-Idylle zurückzukehren und die Eindrücke Revue passieren zu lassen.

Ein zweistöckiges, hellgrünes Haus mit weißer Verkleidung und braunem Dach steht an einem bewölkten Tag hinter einem weißen Holzzaun, umgeben von Bäumen und einem kleinen Rasen.

Fazit: Amityville – Ein Besuch, der sich lohnt

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Reise nach Amityville ein faszinierendes Erlebnis ist, das weit über das klischeehafte Bild einer Horror-KLeinstadt hinausgeht. Ihr habt nun gelernt, dass hinter der schaurigen Fassade der Ocean Avenue ein lebendiger, geschichtsträchtiger und vor allem wunderschöner Ort steckt. Die Mischung aus dem Nervenkitzel der alten Legenden und der tatsächlichen Ruhe eines gehobenen Küstenortes macht den besonderen Reiz aus.

Ihr könnt den Spuren der DeFeos und Lutz-Familie folgen, solltet dabei aber nie vergessen, dass Amityville heute eine Gemeinschaft ist, die ihre Privatsphäre schätzt und stolz auf ihre hohe Lebensqualität ist. Die Architektur, die erstklassige Gastronomie und die Nähe zum Atlantik machen den Ort zu einem perfekten Stopp während einer Tour über Long Island.

Geht offen an euren Besuch heran und lasst euch nicht nur von der dunklen Geschichte leiten. Wenn ihr am Strand steht oder durch die Straßen mit ihren viktorianischen Häusern wandelt, werdet ihr spüren, warum die Menschen hier so gerne leben. Amityville ist ein Ort der Kontraste: Es ist berühmt für das Grauen, aber beliebt für seine Schönheit. Wir hoffen, dass dieser Guide euch dabei hilft, euren Besuch respektvoll und vielseitig zu gestalten.

Ob ihr nun als Gruselfans kommt oder als Liebhaber der amerikanischen Ostküste – ihr werdet mit Eindrücken nach Hause fahren, die viel bunter sind, als es die alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Horror-Hauses vermuten lassen. Amityville ist definitiv eine Reise wert, bei der ihr die wahre Seele von Long Island entdecken könnt. Viel Spaß bei eurem Abenteuer und genießt die frische Meeresbrise!

Ein ruhiger, schmaler Hafen mit hölzernen Docks auf beiden Seiten, ein großes, mit weißem Plastik überzogenes Boot, kleinere Boote, blattlose Bäume, Gebäude und ein bewölkter Himmel, der sich im Wasser spiegelt.

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