Las Vegas – die glitzernde Stadt in der Wüste Nevadas, das Paradies für Glücksspieler und die ultimative Destination für Entertainment. Aber Las Vegas hat so viel mehr zu bieten als nur Neonlichter und Casinos. Wenn Ihr einen Besuch in dieser schillernden Wüstenstadt plant, dann haltet Euch fest, denn ich nehme Euch mit auf eine Tour zu den 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Las Vegas.
Der Las Vegas Strip: Das pulsierende Herz der Stadt
Der Strip ist nicht einfach nur eine Straße – er ist das Epizentrum von Las Vegas, eine 6,8 Kilometer lange Achse des Glücks, der Unterhaltung und des schieren Wahnsinns. Hier pulsiert das Leben 24 Stunden am Tag. Ihr könnt Euch stundenlang treiben lassen, ohne jemals zweimal dieselbe Sache zu sehen. Lauft einfach von einem Ende zum anderen und lasst Euch von der Energie mitreißen.
Was Ihr nicht verpassen dürft:
- Der Springbrunnen vor dem Bellagio: Ein Anblick, der einfach Gänsehaut macht. Die Wasserfontänen tanzen zu klassischen und modernen Melodien in einer choreografischen Meisterleistung, die jede halbe Stunde ab dem Nachmittag und alle 15 Minuten am Abend stattfindet. Das ist Vegas in Reinform – elegant, übertrieben und absolut atemberaubend. Mein Tipp: Stellt Euch frühzeitig hin, um einen guten Platz zu ergattern. Die Show ist kostenlos und zieht tausende von Zuschauern an. Ein Besuch nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Wasserspiele von bunten Lichtern beleuchtet werden, ist einfach magisch.
- Der Eiffelturm am Paris Las Vegas: Ja, Ihr habt richtig gehört. In Vegas könnt Ihr nach Paris reisen, ohne den Kontinent zu verlassen. Der Nachbau des Eiffelturms ist nur halb so groß wie das Original, aber die Aussichtsplattform in 140 Metern Höhe bietet einen unvergleichlichen Panoramablick über den gesamten Strip und die umliegende Wüste. Ein romantischer Abend hier oben, mit den Lichtern von Vegas zu Euren Füßen, ist ein unvergessliches Erlebnis.
- Die Venetian Gondelfahrten: Wer Venedig liebt, wird das Venetian Hotel lieben. Das detailgetreue Nachbau der italienischen Wasserstadt ist einfach beeindruckend. Ihr könnt eine Gondelfahrt machen, komplett mit singendem Gondoliere, der Euch unter den Brücken und durch die nachgebauten Kanäle schippert. Man vergisst fast, dass man sich in einer klimatisierten Shopping Mall befindet! Es ist ein wenig touristisch, ja, aber es ist auch ein unglaublich charmanter und fotogener Moment.
- Das vulkanische Spektakel am Mirage: Am Abend erwacht der Vulkan vor dem Mirage Hotel zum Leben. Feuerschlucker und eine dramatische Geräuschkulisse begleiten den Ausbruch des künstlichen Vulkans. Das Spektakel findet alle 15 Minuten statt und ist ein echtes Highlight. Stellt Euch vor, wie die Hitze der Flammen auf Eurem Gesicht prickelt, während Ihr das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet.
- Die kostenlose Unterhaltung: Der Strip ist ein Open-Air-Museum der Unterhaltung. Beobachtet die Straßenkünstler, bestaunt die imposanten Fassaden der Hotels, die selbst schon architektonische Meisterwerke sind, oder schaut Euch die Menschen an, die hier vorbeiflanieren. Die Atmosphäre ist unnachahmlich.
Der Strip ist das Nervenzentrum von Las Vegas. Nehmt Euch mindestens einen halben Tag Zeit, um ihn zu Fuß zu erkunden. Zieht bequeme Schuhe an – Ihr werdet sie brauchen! Jedes Hotel hat seine eigene einzigartige Thematik und Atmosphäre, von der römischen Pracht des Caesars Palace bis zum mittelalterlichen Flair des Excalibur. Es ist eine endlose Entdeckungsreise, die Ihr auf keinen Fall verpassen dürft.

Das Neon Museum: Die leuchtende Geschichte der Stadt
Las Vegas ohne Neonlichter? Undenkbar! Das Neon Museum ist ein Friedhof der leuchtenden Schilder, ein Ort, an dem die alten, ikonischen Neonreklamen der Stadt in Würde ruhen. Hier werden sie vor dem Verfall gerettet, restauriert und für die Nachwelt erhalten. Das Museum, liebevoll als “Neon Boneyard” bezeichnet, liegt etwas abseits des Strips, ist aber ein absolutes Muss für alle, die die Geschichte von Las Vegas verstehen wollen.
Warum Ihr das Neon Museum besuchen solltet:
- Ein Spaziergang durch die Zeit: Eine geführte Tour durch den Neon Boneyard ist eine Zeitreise. Ihr seht Schilder von legendären Casinos, die längst abgerissen wurden, wie dem Stardust, dem Sahara oder dem Riviera. Jedes Schild erzählt eine Geschichte von Glamour, Glanz und den Menschen, die Las Vegas zu dem gemacht haben, was es heute ist.
- Perfekter Instagram-Spot: Die kaputten, verrosteten und teilweise wiederbelebten Neon-Schilder bieten eine unglaublich fotogene Kulisse. Die Kombination aus historischem Charme und dem rohen, industriellen Look macht das Neon Museum zu einem Paradies für Fotografen.
- Die Nacht-Tour: Mein ultimativer Tipp: Bucht die Nachttour! Einige der Schilder wurden so restauriert, dass sie bei Dunkelheit wieder leuchten. Das ist ein magisches Erlebnis, wenn die alten Schriftzüge plötzlich in der Dunkelheit der Wüste wieder aufleuchten und eine fast mystische Atmosphäre schaffen. Die Touren sind sehr beliebt, also bucht Eure Tickets unbedingt im Voraus online.
Der Besuch des Neon Museums ist eine Hommage an die Vergangenheit und eine Erinnerung daran, dass Las Vegas mehr ist als nur eine glitzernde Fassade. Es ist eine Stadt mit einer reichen, wenn auch manchmal turbulenten, Geschichte, und das Neon Museum ist der perfekte Ort, um einen Teil davon zu erleben.

Die Fremont Street Experience: Das ursprüngliche Vegas
Vergesst den modernen Strip für einen Moment und reist in die Vergangenheit, zur Fremont Street Experience. Das ist die ursprüngliche Hauptstraße von Las Vegas, das Herz der Innenstadt, bevor der Strip seine Dominanz übernahm. Heute ist die Fremont Street eine Fußgängerzone, die von einem gigantischen, gewölbten LED-Bildschirm überdacht wird – dem Viva Vision Canopy.
Was die Fremont Street so besonders macht:
- Die Lichtshows: Mehrmals pro Nacht erwacht das Viva Vision Canopy zum Leben. Tausende von Lichtern tanzen in einer beeindruckenden Show, begleitet von mitreißender Musik. Es ist eine kostenlose Show, die Ihr bequem von der Straße aus genießen könnt, während Ihr das bunte Treiben um Euch herum beobachtet.
- Die Old-School-Casinos: Hier findet Ihr die historischen Casinos wie das Golden Nugget, das Binion’s und das Four Queens. Die Atmosphäre ist hier rauer, lauter und ursprünglicher als am Strip. Die Wetten sind oft niedriger und die Stimmung ist ausgelassener. Es ist ein Muss für jeden, der das authentische Vegas-Feeling sucht.
- Zip-Lining über die Straße: Ihr wollt Nervenkitzel? Dann könnt Ihr Euch von einer Plattform aus am SlotZilla Zip-Line über die gesamte Länge der Fremont Street stürzen. Ob sitzend oder im Superman-Stil – das ist Adrenalin pur und bietet eine einzigartige Perspektive auf die beleuchtete Straße unter Euch.
- Straßenkünstler und Live-Bands: Die Fremont Street ist ein pulsierender Marktplatz der Unterhaltung. An jeder Ecke findet Ihr Straßenkünstler, Magier und Live-Bands, die die Menge anheizen. Die Energie ist ansteckend, und Ihr werdet Euch fühlen, als wärt Ihr Teil einer riesigen Straßenparty.
Die Fremont Street Experience ist der Gegenpol zum glamourösen Strip. Es ist lauter, bunter und ein bisschen verrückter – aber genau das macht ihren Charme aus. Verbringt hier einen Abend, um das “andere” Las Vegas zu erleben.

The High Roller: Nervenkitzel und Panoramablicke
Wollt Ihr Las Vegas aus einer neuen Perspektive sehen? Dann ist der High Roller genau das Richtige für Euch. Mit einer Höhe von 167 Metern ist er das höchste Riesenrad der Welt und bietet eine atemberaubende Aussicht über den Strip und die umliegende Wüste.
Warum Ihr den High Roller fahren müsst:
- 360-Grad-Aussicht: Die Fahrt in einer der 28 gläsernen Gondeln dauert etwa 30 Minuten und bietet Euch einen unglaublichen Rundumblick. Ihr könnt Eure Lieblingshotels aus der Vogelperspektive sehen und die schiere Größe des Strips realisieren.
- Die beste Zeit: Ich empfehle, kurz vor Sonnenuntergang zu fahren. Dann erlebt Ihr, wie die Sonne hinter den Bergen versinkt und Las Vegas zum Leben erwacht, wenn Millionen von Lichtern zu funkeln beginnen.
- Bar in der Luft: Einige der Gondeln haben sogar eine Bar in der Mitte. Gönnt Euch einen Cocktail, während Ihr hoch über der Stadt schwebt – ein unvergessliches Erlebnis!
Der High Roller ist nicht nur eine Fahrt, sondern ein Erlebnis. Es ist eine ruhige, majestätische Art, die pulsierende Energie von Las Vegas aus sicherer Entfernung zu beobachten.

Der Strat Tower: Las Vegas aus der Vogelperspektive erleben
Wenn Ihr dachtet, der High Roller sei schon hoch, wartet, bis Ihr den Strat Tower (ehemals Stratosphere) gesehen habt. Mit über 350 Metern ist er der höchste freistehende Aussichtsturm in den Vereinigten Staaten und bietet eine unvergleichliche 360-Grad-Aussicht über Las Vegas und das weite Wüstenpanorama. Aber der Strat Tower ist mehr als nur eine Aussichtsplattform. Für alle Adrenalin-Junkies unter Euch ist er ein wahrer Spielplatz des Nervenkitzels.
Warum sich der Besuch absolut lohnt:
- Atemberaubende Aussichten: Ihr habt die Wahl zwischen der geschlossenen Observation Deck mit ihren bodentiefen Fenstern und der offenen Außenterrasse. Von beiden habt Ihr einen spektakulären Panoramablick, der den gesamten Strip, die Innenstadt und die umliegende Wüste umfasst. Das ultimative Erlebnis ist ein Besuch bei Nacht, wenn das Lichtermeer der Stadt unter Euch funkelt.
- Ein Paradies für Adrenalin-Junkies: Der Strat Tower ist die Heimat von vier der wildesten Thrill-Fahrten, die man sich vorstellen kann. Schwingt auf dem Insanity über den Rand des Turms, lasst Euch beim X-Scream kopfüber in die Tiefe katapultieren, dreht Euch auf dem höchsten Fahrgeschäft der Welt, dem Big Shot, in schwindelerregende Höhen, oder stellt Euch der ultimativen Herausforderung und springt beim SkyJump 260 Meter in die Tiefe.
- Dinner mit Aussicht: Im Drehrestaurant Top of the World könnt Ihr ein unvergessliches Abendessen genießen, während sich das Restaurant langsam um die eigene Achse dreht. Ihr habt bei Eurem Essen einen atemberaubenden 360-Grad-Blick, der sich stetig ändert – ein fantastisches Erlebnis für einen besonderen Anlass.

7. Das Mob Museum: Die dunkle Seite der Stadt
Las Vegas und die Mafia – das gehört zusammen. Das Mob Museum, untergebracht in einem ehemaligen Gerichtsgebäude in der Innenstadt, erzählt die fesselnde Geschichte der organisierten Kriminalität und der Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, diese zu bekämpfen.
Warum das Mob Museum so fesselnd ist:
- Interaktive Exponate: Das Museum ist interaktiv und unglaublich gut gemacht. Ihr könnt Eure eigenen T-Shirts bedrucken, eine Schießerei simulieren oder an einer Schießübung teilnehmen. Ihr könnt lernen, wie die Mafia ins Casino-Geschäft einstieg und wie die Polizei sie letztendlich zerschlug.
- Authentische Artefakte: Seht originale Artefakte aus der Zeit der Mafia, darunter Waffen, persönlichen Gegenständen von berühmten Gangstern und den Schauplatz des Valentinstag-Massakers in Chicago.
- Die geheime Bar: Unten im Keller des Museums befindet sich eine versteckte Speakeasy-Bar, die die Atmosphäre der 1920er Jahre wieder aufleben lässt. Gönnt Euch einen Drink und taucht tiefer in die Geschichte ein.
Das Mob Museum ist eine faszinierende Reise in die düstere Vergangenheit von Las Vegas. Es ist informativ, lehrreich und spannend zugleich und zeigt eine Seite der Stadt, die oft im Schatten des Glamours bleibt.

8. Das Zak Bagans’ The Haunted Museum: Der Grusel-Faktor
Ihr seid auf der Suche nach etwas Unerwartetem? Dann ist das Zak Bagans’ The Haunted Museum genau das Richtige für Euch. Dieses Museum, das von dem bekannten Ghost-Hunter Zak Bagans betrieben wird, ist eine Sammlung von wirklich gruseligen Gegenständen und Orten, die mit paranormalen Ereignissen in Verbindung stehen.
Was Euch erwartet:
- Die Schauergeschichten: Von der Puppe Peggy, die angeblich böse Geister anzieht, bis zum Teufelsstuhl und den Überresten des “Dybbuk-Kastens” – hier sind die Exponate mehr als nur Ausstellungsstücke. Sie haben ihre eigenen, unheimlichen Geschichten.
- Der Gruselfaktor: Das Museum befindet sich in einem alten Gebäude, das selbst von gruseligen Geschichten umgeben ist. Die Tour ist interaktiv und die Führer erzählen die Geschichten mit so viel Leidenschaft und Überzeugung, dass Ihr Euch an jeder Ecke erschreckt.
- Nichts für schwache Nerven: Seid gewarnt: Das Museum ist nicht für schwache Nerven. Die Tour ist lang, und es gibt viele Schockmomente. Aber wenn Ihr Euch für das Paranormale interessiert und eine unvergessliche, wenn auch angsteinflößende, Erfahrung sucht, ist das der richtige Ort für Euch.
Ein Besuch im Haunted Museum ist eine unkonventionelle Art, Las Vegas zu erleben. Es ist eine Reise in die dunklen Ecken der menschlichen Fantasie und eine gute Abwechslung zum normalen touristischen Programm.

Das Atomic Museum: Die explosive Geschichte der Wüste
Wenn Ihr Euch für die wissenschaftliche und militärische Geschichte der Region interessiert, dann solltet Ihr Euch das Atomic Museum auf keinen Fall entgehen lassen. Das Museum, das früher unter dem Namen National Atomic Testing Museum bekannt war, ist eine faszinierende und zugleich nachdenkliche Zeitreise in das Atomzeitalter. Hier erfahrt Ihr alles über die Geschichte der Nukleartests in Nevada, die in der Nähe von Las Vegas stattfanden und die die Stadt und die Welt nachhaltig beeinflussten.
Warum Ihr das Atomic Museum besuchen solltet:
- Eine Reise in die Geschichte: Das Museum erzählt die Geschichte von der Manhattan Project bis zum Kalten Krieg. Ihr seht Originalartefakte, erfahrt, wie Nukleartests durchgeführt wurden und wie die Gesellschaft in den 1950er und 60er Jahren mit der Atomangst umging.
- Faszinierende Exponate: Eines der Highlights ist der “Ground Zero Theater”-Simulator. Hier erlebt Ihr eine simulierte Atomtestexplosion, die so realistisch ist, dass man die Erschütterung fast spüren kann. Außerdem gibt es eine große Sammlung von Werkzeugen und Geräten, die bei den Tests verwendet wurden, und sogar einen Geigerzähler, der die Strahlung eines Atoms im Inneren des Museums messen kann.
- Einzigartige Einblicke: Ihr erhaltet einen einzigartigen Einblick in die geheimen Militärprojekte der Wüste, einschließlich der Entwicklung des ersten Atomsprengkopfes und der Rolle von Las Vegas während des Kalten Krieges. Das Museum beleuchtet auch die moralischen und ethischen Fragen, die mit dem Atomzeitalter verbunden sind, und regt zum Nachdenken an.

Die Bellagio Gallery of Fine Art: Kunst mitten in der Wüste
Wer hätte gedacht, dass man in Las Vegas Weltklasse-Kunst finden kann? Die Bellagio Gallery of Fine Art beweist genau das. Obwohl sie klein ist, beherbergt sie wechselnde Ausstellungen von international renommierten Künstlern.
Warum sich der Besuch lohnt:
- Ein Ort der Ruhe: Im Gegensatz zum geschäftigen Treiben im Casino und den umliegenden Hotels ist die Galerie ein Ort der Ruhe und Besinnung. Hier könnt Ihr Euch zurücklehnen und die Kunst in aller Ruhe genießen.
- Hochkarätige Ausstellungen: Die Bellagio Gallery hat bereits Werke von Picasso, Warhol und Monet ausgestellt. Die Qualität der Ausstellungen ist beeindruckend und lockt Kunstliebhaber aus der ganzen Welt an.
- Kombinierbar mit den Bellagio-Brunnen: Ein Besuch der Kunstgalerie lässt sich perfekt mit der Brunnen-Show im Freien verbinden. Es ist eine tolle Kombination aus Unterhaltung und Kultur.
Die Bellagio Gallery of Fine Art ist ein verstecktes Juwel in Las Vegas. Es ist der Beweis, dass diese Stadt nicht nur für Glücksspiel und Partys steht, sondern auch einen Sinn für Kultur und Schönheit hat.
Das Welcome to Fabulous Las Vegas Sign: Das ikonische Foto-Op
Es gibt kein Las Vegas-Erlebnis ohne das perfekte Foto vor dem berühmtesten Schild der Welt: dem “Welcome to Fabulous Las Vegas” Sign. Seit 1959 begrüßt dieses ikonische Zeichen Besucher in der Stadt.
Warum es ein Muss ist:
- Das ultimative Souvenir: Ein Foto vor diesem Schild ist mehr als nur ein Schnappschuss – es ist das ultimative Symbol Eurer Reise. Es signalisiert, dass Ihr in Las Vegas angekommen seid und bereit seid, die Stadt zu erobern.
- Tipps für das perfekte Foto: Das Schild steht an der südlichen Seite des Strips. Es kann oft eine lange Schlange geben, aber es lohnt sich. Geht früh am Morgen oder spät am Abend, um die Menschenmassen zu vermeiden. Es gibt sogar einen kleinen Parkplatz und einen Gehweg, um sicher zum Schild zu gelangen.
- Die Bedeutung des Symbols: Das Schild wurde von der Designerin Betty Willis entworfen, die nie ein Patent dafür anmeldete und es als Geschenk an die Stadt betrachtete. Es ist ein Symbol für die Großzügigkeit und den Geist, der Las Vegas so einzigartig macht.
Steht vor diesem Schild, lächelt und haltet den Moment fest. Ihr seid in Las Vegas, und die Welt liegt Euch zu Füßen!

Mein persönliches Fazit und meine letzten Tipps
Ihr seht, Las Vegas ist eine Stadt der Kontraste. Sie ist schrill und leise, alt und neu, natürlich und künstlich zugleich. Wenn Ihr Eure Reise plant, denkt daran, dass es mehr gibt als nur das Casino-Floor. Hier sind noch ein paar persönliche Empfehlungen für Euch:
- Plant Eure Zeit gut ein: Vegas kann überwältigend sein. Schaut Euch im Voraus an, was Ihr sehen wollt, und macht Euch einen groben Plan. Denkt aber auch daran, spontan zu sein! Manchmal sind die besten Erlebnisse diejenigen, die Ihr nicht geplant habt.
- Bequeme Schuhe sind Pflicht: Ich kann es nicht oft genug betonen: Ihr werdet in Vegas viel zu Fuß unterwegs sein. Packt Eure bequemsten Schuhe ein, denn die Wege zwischen den Hotels können lang sein.
- Hydriert Euch: Las Vegas liegt in der Wüste. Es ist heiß und trocken, und Ihr werdet viel schwitzen, auch wenn Ihr es nicht merkt. Trinkt immer genügend Wasser, um Euch fit zu halten.
- Die beste Reisezeit: Die Temperaturen in Vegas können im Sommer extrem heiß werden (über 40 Grad Celsius). Die beste Reisezeit ist der Frühling (März bis Mai) oder der Herbst (September bis November), wenn die Temperaturen angenehmer sind.
- Lasst Euch auf die Energie ein: Die wahre Magie von Las Vegas liegt in seiner einzigartigen Energie. Seid offen für Neues, redet mit den Menschen, probiert etwas Unerwartetes und lasst Euch einfach treiben. Die Stadt wird Euch mit unvergesslichen Erinnerungen belohnen.
Las Vegas ist eine Reise, die Ihr nie vergessen werdet. Es ist eine Stadt, die Euch herausfordert, verführt und letztendlich begeistert. Ich hoffe, meine Top 10 Tipps helfen Euch, das Beste aus Eurem Abenteuer herauszuholen. Viel Spaß und genießt jeden Moment in dieser fantastischen Stadt!
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